KLARTEXT mainzer ärzteforum am 31.08.2016

 

Niederlassung in der Praxis / Teil 2

Abgabe/Übernahme

 

KLARTEXT präsentiert den 2. Teil zum Thema Niederlassung

Vor gefülltem Vortragsraum begrüßte zunächst der 1. Vorsitzende, San.-Rat Dr. med. Wolfgang Klee, die Anwesenden, bevor er an den Moderator, San.-Rat Prof. Dr. med. Karl-Bertram Brantzen, übergab. Dieser erinnerte kurz an den 1. Teil zum Thema Niederlassung im März, in dessen Ergänzung und Weiterführung nun weitere konkrete Aspekte vorgestellt würden.

Den Anfang machte Frau Katja Hofmann,  Referentin für Zulassungs– und Kooperationsberatung der KV-RLP, zum Thema: Der KV-Zulassungsausschuss – Regularien bei Niederlassung/Praxisübergabe

Sie schilderte den formalen Ablauf einer Praxisübergabe mit den heute dazu geltenden Vorgaben. Vor allem sind unter den Stichworten Planungsbereich und Versorgungsgrad verschiedene Aspekte zu beachten. Sie wies eindrücklich darauf hin, dass ein solches Übergabeverfahren wegen der zu beachtenden Fristen ca. 6 Monate dauere und riet dazu, frühzeitg Kontakt mit der KV aufzunehmen, wo sie für eine individuelle Beratung zur Verfügung stehe. Ihre Präsentation ist hier (PDF / 1,4 MB)  downloadbar.

Danach erläuterten unter der Überschruft: Chronik einer Praxisübergabe Dr. med. Stefanie Lutz, Fachärztin für Allgemeinmedizin und San.-Rat Prof. Dr. med. Karl-Bertram Brantzen, Facharzt für Innere und Allgemeinmedizin an ihrem konkrten beispiel, welche Überlegungen und manchmal auch Hindernisse zu beachten sind, sowohl vond er Seite des Abgebers eienr Praxis wie von der Seite der Übernehmerin. Auch sie zeigten, dass vielfältige Aspekte zu bewältigen sind, die einen solchen Prozess auch durchaus über mehr als 6 Monate andauern lassen können. Auch ihre Präsentatioist hier (PDF / 2,7 MB) downloadbar.

Last but not least kam auch das leidige Thema der Finanzierung zur Sprache. Frau Silvia Barth und Herr Alfred Schäfer von der Deutschen Apotheker– und Ärztebank, Mainz, präsentierten mit dem Thema: Der Finanzplan ihre Bank als eine auf die Bedürfnisse der Ärzte und Apotheker speziell gerüstete Institution, die mit viel Know-how und spezialisierten Kenntnissen, demjenigen zur Seite stehen könne, der eine Praxis übernehmen will. Aspekte wie Analyse von Standort, Konkurrenzsituation, Fachgebietsspezifika u.vm. könnten neben der Kreditvergabe für den Kunden geleistet werden. Auch ihre Präsentation ist hier (PDF / 1,5 MB) downloadbar.

   
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